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Schummelgram – der Hintergrund über Schummler auf Instagram

Written by Translated by Dana Rose on Freitag, 23. September 2016

Pünktlich zur Jahresmitte hat Instagram eine halbe Milliarde Nutzer verkündet. Um ein Bild zu zeichnen, sind damit etwa so viele Menschen auf der Plattform angemeldet, wie man bräuchte um über 6.713 Berliner Olympiastadien zu füllen. Eine fünf mit acht Nullen in weniger als sechs Jahren. Das ist ein professionelles Ergebnis von im Start-Up Bereich üblichem Growth Hacking.

Facebook hat 2012 eine Milliardeninvestition mit dem Kauf von Instagram getätigt, wenn jeder Nutzer jetzt zwei US-Dollar wert wäre, dann wäre diese Investition wieder drin. Selbstverständlich ohne Betriebskosten. Was bedeutet das aber für uns Nutzer?

Wir sind mit mobilephotography.de seit längerer Zeit sehr dicht an der Community. Managen seit drei Jahren den Berliner Account @Igersberlinofficial und haben mit 200 Teilnehmern vor zwei Jahren das größte Instameet Europas organisiert und viele Instameets danach. Deswegen hören wir was die Community bewegt und führen seit vielen Jahren die Diskussionen um Strategien zum schnellen Aufbau eines Accounts, Followerwachstum auf Instagram und die Generierung von Likes.

Wir haben gelernt, dass Hashtags in einer besonderen Mischung, das Posten zu gewissen Uhrzeiten, bestimmte -Stile der Fotos, deren Look, regelmäßiges liken und kommentieren zu einem langsamen, organischen Wachstum von Accounts führen können. Wir wissen, dass eine gewisse Anzahl von Likes innerhalb einer bestimmten Zeit nach dem Posten ein Foto auf die Entdecken-Seite bringen konnte. Wir beobachteten, dass das richtige Public-Relation-Verhalten in der Community (an Meets teilnehmen, liken, besonders oft und freundlich kommentieren) und gegenüber Instagram (z.B. Teilnahme am Weekend Hashtag Project) dazu führen kann, auf Instagrams Liste der empfohlenen Nutzer zu kommen, über die man innerhalb von 2 Wochen mehrere zehntausende neue Follower generieren konnte. Besonders Neuanmeldungen auf der Plattform bekamen die empfohlenen Nutzer vorgeschlagen. Es gibt dazu einen Verhaltenscodex, den man inzwischen nachlesen kann in „Instagram Growth Hacking Guides“. Ein empfohlener Nutzer zu sein, war eine Art Dankeschön von Instagram, dass man deren Promotion durch eigenes Engagement unterstützt hat. Nach dem Prinzip „Eine Hand wäscht die Andere“.

Heute ziert der Spruch „Suche nach Liebe im großen Wald voller Likes“ Instagrams Hauptquartier.

Das Buhlen um die Gunst der Follower und deren Likes auf Instagram bewegt die Community seit es die App im iTunes Store zum Download gibt. Schon damals war es recht dynamisch, sehr schnell existierten Abkürzungen, um Follower zu kaufen oder Likes zu generieren. Schneller „Liebe“ (Insta-Love) zu finden. So lange das Instagram Ökosystem nach relativ stabilen Regeln verlief, gehörten diese Abkürzungen nicht unbedingt zum guten Ton. Alle waren gleichermaßen um dasselbe Ziel bei gleichen Chancen und Regeln bemüht. Doch seit Januar dieses Jahres hat sich das Spiel dramatisch geändert, bisherige Regeln scheinen nicht mehr für alle zu gelten. Was ist also passiert?

Instagram hat viele Anpassungen an seinen Algorithmen vorgenommen. Die globale Entdecken-Seite, die für alle Instagrammer gleich war, wurde personalisiert, so dass man weniger neue Follower erhielt, wenn man „Popular“ wurde. Darüber hinaus hat Instagram seine Plattform für Werbekunden geöffnet und verkauft nun Reichweite.

Instagram hat den Newsfeed radikal umgestellt, er ist nun nicht mehr chronologisch, sondern wie bei Twitter und Facebook durch einen Algorithmus gesteuert. Nur sehr beliebte Inhalte werden noch angezeigt. Wie Beliebtheit gewichtet wird, bleibt dabei ein Betriebsgeheimnis wie das Rezept von Coca-Cola. Wer oben mitspielen möchte, kann sich diesen Platz nun kaufen. Eine weitere Änderung betraf die Suggested User List: Sie wechselt weniger häufig und man bekommt wesentlich weniger Follower, wenn man auf dieser ist.

Im Ergebnis ist im Durchschnitt die Interaktionsrate (Anzahl an Likes) um 27% im Vergleich zum ersten Quartal 2015 zurückgegangen. Zwischen April 2015 und Februar 2016 ist das Followerwachstum um rund 93% gesunken. Fakten, die an der Gemeinschaft nicht unbemerkt vorüber gingen und heftig diskutiert wurde (siehe Screenshot).

Screenshot: Das gesunkene Engagement auf Instagram

 

 

 

 

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Ruhm und Geld

Doch warum dieser krasse Game Change? Es geht dabei um zweierlei: Ruhm und Geld. Eigentlich geht es nur um Geld. Accounts, die über das reguläre Spiel um Instagram Follower über Jahre mehr oder weniger organisch gewachsen sind und es so auf bis zu eine Million Follower brachten, wurden auch außerhalb von Instagram bekannt. Viele Zeitungsartikel, Bloginterviews, YouTube Videos usw. über sie sind erschienen und erregten Aufmerksamkeit von Leuten, die sich mit Instagram vorher kaum beschäftigten. Nach und nach sind sie über diese wachsende Popularität auch als professionelle oder sogar künstlerische, egal ob sie es waren, Fotografen wahrgenommen und anerkannt worden.

Dabei wurden natürlich auch Marken bzw. deren Agenturen auf diese Accounts aufmerksam, denn anfangs war es eben nicht möglich auf Instagram direkt zu werben. Die großen Accounts, die sogenannten Influenzer wurden gefragt, ob sie nicht gegen Geld ein Foto posten. Mit der Zeit für eine immer bessere Bezahlung. Manche kündigten darauf hin ihre Jobs und lebten vom Influenzer Dasein. Weitere Nutzer entdeckten diese Möglichkeiten Geld zu verdienen und bemühten sich durch noch intensiveres Engagement ihre Accounts zu pushen, um möglichst schnell Influenzer zu werden. Um als Influenzer wahrgenommen zu werden waren zunächst mindestens 50.000-100.000 Follower nötig.

Doch inzwischen sind die Wachstumsraten ein echtes Problem geworden. Es ist für die Nutzer mit mehreren zehntausend bis hunderttausenden Followern ein finanzieller Verlust, wenn Wachstum stagniert bzw. die Followerzahlen sogar abschmelzen. Zum Beispiel für jemanden wie Liz Eswein mit ihrem berühmten Account @NewYorkCity. Sie nimmt 1$ pro Like für ein gesponsertes Foto. 27% weniger Likes würden für sie 27% weniger Einnahmen bedeuten. Entspräche bei 22.000 Likes schnell 5.940 $ weniger, die man dann nicht einnimmt.

Was nun?

Es wird seit mehr als einem halben Jahr über das gesunkene Engagement geklagt. Dennoch gibt es Accounts, Influenzer und werdende Influenzer, die weiterhin in großen Geschwindigkeiten wachsen, deren Likes mehr und mehr werden. Das hat uns dann doch stutzig gemacht. Wie ist das möglich, wenn der allgemeine Trend eher rückläufig ist? Wird hier mit unlauteren Mitteln gearbeitet? Gibt es ähnlich wie beispielsweise bei der Tour de France eine Art geheimes Doping, um im Bild zu bleiben?

Die Analyse

Wir haben uns mittels des Tools Socialblade die historischen Daten einiger Instagram Accounts mal etwas genauer angesehen, um verschiedene Nutzer zu vergleichen. Unsere Hypothese ist folgende: Zwei ungefähr gleich große Instagram Accounts, die beide gleich lange existieren, etwa die gleiche Bekanntheit bei Medien und Marken genießen, deren Accountinhaber in ihrer Postinghäufigkeit vergleichbar sind, etwa die selben Hashtags verwenden und auch ein ähnliches Engagement in der Community betreiben. Würden diese Accounts unterschiedliche Daten aufweisen?

Der Einfachheit halber nennen wir den Account A Kevin und den Account B Mike. Während Kevin entsprechend dem aktuellen Trend kontinuierlich Follower verliert, verliert zwar auch der von Mike etwas, erhält aber anders als Kevin im gleichen Zeitraum auch oft 20-200 Follower täglich hinzu, in der Summe wächst Mike´s Account sogar. Wie kann das sein, wo sich doch beide Accounts auf den ersten Blick gleich verhalten? Unserer Kenntnis nach wurde Mike auch nicht öfter getaggt oder gefeatured in dem untersuchten Zeitraum.

Auf einer anderen Wand im Instagram Hauptquartier steht: „Führungsqualitäten messen sich am besten, an dem was die Leute tun, wenn du nicht da bist.“

 

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Account von Kevin

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Account of Kevin

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Account von Mike

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Account von Mike

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Account von Mark

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Account von Priscilla

 

 

Im zeitlichen Verlauf der beiden Accounts von Kevin und Mike sieht man, dass beide manchmal viele Leute entfolgen. Mike mehr als Kevin. Aber nicht an den Tagen, die wir gerade sahen. Spielt also der Instagram Algorithmus hier eine Rolle für das Wachstum bei Mike?

Wir halten dies für sehr unwahrscheinlich, da die Accounts sich zu ähnlich verhalten. Allzu viele Faktoren gibt es auf Instagram nicht, die den Algorithmus beeinflussen könnten. Vielleicht hätte Mike mehr Likes, aber sicher nicht so viel mehr Follower. Denn dies würde bedeuten, dass 800 echte Nutzer, seinen speziellen Fotostyle noch nicht kannten, obwohl Mike seit Jahren sehr aktiv vernetzt ist.

Anders sieht es auf den Accounts von Mark und Priscilla aus. Mark hat einen sehr großen Followerzuwachs. Selbst dann, wenn er keine Fotos hoch lädt (in der Spalte Media taucht nichts auf). Mark hat über 670 Follower am 11.7. gewonnen, am Tag zuvor waren es dagegen nur um die 100. Die täglichen Differenzen sind bei Mark sehr groß, manchmal sinken seine Followerzahlen, obwohl er Foto gepostet hat. Priscilla bekam am 12.7. über 5.000 Follower. In den Tagen zuvor ist sie sehr vielen Leuten gefolgt und ist diesen sehr schnell wieder entfolgt.

Mike, Mark und Priscilla schummeln also offenbar. Aber wie?

Follow/Unfollow

Die einfachste Methode der Steigerung der Followerzahlen ist Follow/Unfollow. Bei diesem klassischen Instagram Growth Hacking folge man zunächst vielen Accounts und entfolgt alle Accounts, die einem nach einigen Tagen nicht zurück folgen. Einige Zeit später entfolgt man dann auch den anderen Accounts wieder. 5.000 neue Follower lassen sich so nicht erklären, aber ein gestiegenes Wachstum schon. Ein echtes Interesse an der Community oder Fotografie besteht hier aber nicht mehr.

Follower kaufen

Priscilla hat höchstwahrscheinlich Follower gekauft. Angebote dafür gibt es zahllose im Netz und in den App Stores. Gekaufte Follower sind meistens durch das massenhafte automatisierte Anlegen von Accounts entstanden. Diese Accounts werden dann verkauft. Es ist ein reines Business ohne moralisch verklärte Vorstellungen von fairem Wettbewerb über guten Content. 40.000 Follower kosten etwa 240 Euro. Wenn jemand ein Bild für eine Marke als Werbung postet und dafür 500 Euro bekommt, weil sein Account so viele Follower hat, dann bleibt immer noch ein Überschuss von 260 Euro. Kein schlechtes Geschäft für Priscilla.

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Lb und first Kommentare, Like4Like und Gruppen

Eine weitere Methode tauchte vor einiger Zeit bereits in einem Artikel auf. Hier wurde erklärt, wie Teenager zu Likes und Followern kommen. Einfach „lb“, als Abkürzung für „like back“, unter dem Foto eines Teenagerstars wie Kylie Jenner kommentieren und selbst bei den Nutzern, die diese Kommentare hinterlassen haben, ein Foto liken. Und schon bekommt man mehr Likes auf seine eigenen Bilder. Inzwischen bietet Instagram die Möglichkeit Kommentare auch zu filtern, um dem entgegen zu wirken.

Mit Apps wie „Like4Like“ wird diese Methode noch einfacher gemacht. Man folgt anderen Nutzern oder liked deren Bilder und bekommt dann ein „Guthaben“ an Likes und Followern, dass man auf seinem eigenen Account anwenden kann.  In der Community werden diese Fälle berichtet. In den ersten drei Stunden erhält ein Bild so 200-300 Likes, anschließend gibt es eine Pause und später am Tag ist das Bild plötzlich bei 1.200 oder mehr Likes. Die Nutzer haben dann ihr Guthaben eingelöst. Ganz Faule versuchen auch das noch zu automatisieren.

Darüber hinaus existieren eine Reihe von Communities, um sich gegenseitig Wachstum zu generieren. Jemand postet ein Foto und 30 Nutzer aus dem gleichen Kreis liken es direkt. So kommt das Foto vielleicht in den Pool der interessanten Fotos und wird von mehr Nutzern gesehen und nicht vom Algorithmus ausgefiltert. Facebook Gruppen, wie die „Instagram Posse“ mit über 13.000 Mitgliedern, schreiben über sich selbst:

“We are looking for Instagrammers who want to be part of an active community supporting each other’s growth. Our commitment to you is to keep the group SPAM free.

You will see others posting their INSTAGRAM SUCCESSES i.e. reaching 1K, 5k, 10k, 20K, 30k, 40k, 50k and more. These are people who are active in the community and celebrating their successes which we DO support.”

Instagram Tools

Ganz neu auf dem Markt sind Tools wie River denen man das liken überlassen kann. Man wählt verschiedene Hashtag Kombinationen aus, die ein Foto vorweisen muss, damit es geliked wird. Das clevere daran ist, dass es so viel weniger auffällt und man keine Teenagerbilder liked, sondern eher etwas anspruchsvollere Fotos. Die eigenen Follower sehen nämlich auf der Neuigkeiten-Seite, was man selbst so liked. Das Tool liked dann für einen und man braucht selbst nur noch zu posten. Der Account scheint dadurch aktiv zu sein und wächst automatisch, ohne, dass man selbst etwas tun muss.

Zusammenfassung

Wir sind über all diese Machenschaften schockiert. Schockiert von den zahlreichen unlauteren Möglichkeiten sich einen Vorteil gegenüber ehrlichen Instagramern zu verschaffen und schockiert von der großen Zahl an Nutzern die von diesen Methoden heimlich Gebrauch machen. Es ist nicht immer ganz einfach nachzuvollziehen, welche Methode jemand anwendet, da alle Methoden das natürliche Verhalten eines Users zu kopieren versuchen. Und diese Methoden werden natürlich auch kombiniert. So ist zum Beispiel unser @Igersberlinofficial Account inzwischen relativ groß und wächst weiter, weil viele Nutzer den Account in ihren Fotos taggen, damit sie gefeatured werden. Das Wachstum ist aber langsam und stabil, es gibt keine auffälligen Sprünge und nur kleine zweistellige Raten.

Die Anzeichen für Betrug sehen anders aus. Der wirtschaftliche Schaden ist wahrscheinlich sehr groß. Wir erinnern uns, dass auf dem größten Instameet Europas #EverchangingBerlin ca. 200 Teilnehmer waren. Nehmen wir einmal an, die Hälfte von ihnen schummelt seit einem Jahr. Und sie verdienen rd. 1.000 Euro im Monat mit Instagram. Dann geht der Schaden in schnell in die Millionenhöhe. Wir behaupten nicht, dass die Hälfte der Teilnehmer schummelt, aber unter den großen Accounts in Europa, die weit mehr als 200 sein dürften, finden sich mit Sicherheit mindestens 100 Nutzer die schummeln oder anders gesagt zu Dopingmitteln greifen um ihre Accounts zu pushen. Wahrscheinlich ist die Dunkelziffer noch viel höher, wenn man bedenkt, dass allein die Instagram Posse auf Facebook über 13.000 Mitglieder hat.

Es geht um Aufträge und Geld. Aufträge, bei denen die ehrlichen Nutzer aufgrund der viel geringeren Reichweite erst gar keine Chance haben sich um diese zu bewerben. Die Agenturen lassen sich weitgehend nur von der vermeintlich erzielbaren Reichweite blenden und werden so betrogen. Das Problem ist nicht Instagram spezifisch, sondern im Web und bei Social Media (Twitter, YouTube, Snapchat, etc.) weit verbreitet. Es ist dann kein Wunder, dass Konversionsraten im Internet im unteren einstelligen Prozentbereich schon guter Durchschnitt sind. Es gibt einfach zu viel Spam.

Dagegen hilft unserer Auffassung nur, dass sich ehrliche Nutzer einem Kodex unterwerfen und sich zu diesem bekennen. Einem wie zum Beispiel dem Bloggerkodex, um gegenüber potentiellen Auftraggebern, Lesern und Partnern transparent zu sein. Wir würden uns gemeinsam mit der Community gerne darum bemühen, einen solchen Kodex zu erarbeiten und zunächst einmal die ehrliche Diskussion über dieses Thema anzuschieben. So wie wir uns als mobilephotography.de auch darum bemühen, nur mit ehrlichen Nutzern zusammen zu arbeiten. Gerne helfen wir auch Agenturen und Marken dabei ehrliche und unehrliche Nutzer voneinander zu trennen. Aber zunächst müssen diese dafür sensibilisiert werden. Vielleicht geht es dann doch wieder mehr um Inhalte, Qualität und Transparenz, als nur um schiere Followerzahlen und Likes.

Wir wollen mit diesem Artikel niemanden an den Pranger stellen und werden auch keine Namen nennen, auch wenn wir diese kennen. Das sollte jeder mit sich selbst ausmachen. Aber wir wünschen uns eine Diskussion darüber und sind auf Euer Feedback sehr gespannt.

Moritz Möller

Der Berliner hatte die Idee mobilephotography.de zum Leben zu erwecken. Er betreut alle unsere Marketingaktivitäten und hat das WordPress Blog entwickelt. Auf unseren Social Media Kanälen schreibt er mit den Usern, die er auf unseren Events zum Fotografieren durch die Gegend jagt. Er ist gleichzeitig Manager der Berliner Instagramer Gruppe @Igersberlinofficial und EyeEm Berlin Ambassador. Er sieht auf der Straße ständig Hashtags, als studierter Kunsthistoriker hat er außerdem eine große Leidenschaft zu dem Content, den er hier betreut.

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  • by Protokoll vom 01. Oktoboer 2016 « trackback.fritz.de on 2016-10-01 15:45:25
    […] Schummelgram Auf Instagram werden Follower erschummelt. Moritz Müller von Mobile Photography hat dazu recherchiert. […]

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